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Angebotsbeschreibung
Wo andere zum Neuteil greifen, wird bei der MTU Maintenance repariert: Dank innovativer Verfahren und jahrzehntelanger Expertise kann der weltweit größte, unabhängige Instandhaltungsbetrieb für zivile Triebwerke auch stark verschlissene Bauteile, Komponenten und Anbaugeräte wieder instandsetzen. Die Hightech-Reparaturen der MTU sind weltweit einmalig, zum Großteil patentiert und unter dem Markennamen MTUPlus Repairs bekannt.
Zum Einsatz kommen OEM-Lizenzreparaturen, die vom Hersteller vorgegeben sind, ebenso wie hoch spezialisierte EASA/DER-zertifizierte Reparatur-Verfahren (Designated Engineering Representatives). Letztere unterliegen nicht dem Hersteller, sondern wurden von der MTU Maintenance entwickelt und von den Luftfahrtbehörden der FAA und EASA genehmigt und zertifiziert. Die Palette reicht vom automatischen selektiven Entfernen von Schichten über hochwarmfestes Speziallöten bis hin zu hochpräzisen Schweiß- und Fügeverfahren mit selbst entwickelten Laserautomaten.
Teilereparatur
In der Teilereparatur reicht die Leistungsspanne von bedarfsgerechten Einzelleistungen bis zu Komplettpaketen, die auch Engineering- und Logistik-Dienstleistungen umfassen. Als Komplettanbieter deckt die MTU Maintenance das gesamte Spektrum ab. Alle Reparaturverfahren werden kontinuierlich weiter entwickelt und optimiert. Schlüssel zum Erfolg sind intelligente Lösungen nach dem Motto „Reparieren statt Ersetzen“. Entwickelt wird an den Standorten Hannover und München. Zugute kommen den Teams die jahrzehntelange Expertise der MTU aus dem Triebwerksbau sowie die intensive Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Universitäten auf der ganzen Welt.
Neuartige Hightech-Verfahren eröffnen neue Reparaturchancen. Ließen sich Spezialbauteile in Verdichtern, so genannte Blisks, bisher nicht reparieren, hat sich das jetzt geändert: Mit innovativen Technologien ist es der MTU gelungen, die Scheiben mit integrierter Beschaufelung zu bearbeiten. Mittels Patching erhalten defekte Schaufeln ein neues Leben. Umfassende Fähigkeiten bei Blisk-Reparaturen hat das Unternehmen im militärischen EJ200-Programm entwickelt; von ihnen profitieren jetzt auch zivile Programme.
Zum Einsatz kommen OEM-Lizenzreparaturen, die vom Hersteller vorgegeben sind, ebenso wie hoch spezialisierte EASA/DER-zertifizierte Reparatur-Verfahren (Designated Engineering Representatives). Letztere unterliegen nicht dem Hersteller, sondern wurden von der MTU Maintenance entwickelt und von den Luftfahrtbehörden der FAA und EASA genehmigt und zertifiziert. Die Palette reicht vom automatischen selektiven Entfernen von Schichten über hochwarmfestes Speziallöten bis hin zu hochpräzisen Schweiß- und Fügeverfahren mit selbst entwickelten Laserautomaten.
Teilereparatur
In der Teilereparatur reicht die Leistungsspanne von bedarfsgerechten Einzelleistungen bis zu Komplettpaketen, die auch Engineering- und Logistik-Dienstleistungen umfassen. Als Komplettanbieter deckt die MTU Maintenance das gesamte Spektrum ab. Alle Reparaturverfahren werden kontinuierlich weiter entwickelt und optimiert. Schlüssel zum Erfolg sind intelligente Lösungen nach dem Motto „Reparieren statt Ersetzen“. Entwickelt wird an den Standorten Hannover und München. Zugute kommen den Teams die jahrzehntelange Expertise der MTU aus dem Triebwerksbau sowie die intensive Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Universitäten auf der ganzen Welt.
Neuartige Hightech-Verfahren eröffnen neue Reparaturchancen. Ließen sich Spezialbauteile in Verdichtern, so genannte Blisks, bisher nicht reparieren, hat sich das jetzt geändert: Mit innovativen Technologien ist es der MTU gelungen, die Scheiben mit integrierter Beschaufelung zu bearbeiten. Mittels Patching erhalten defekte Schaufeln ein neues Leben. Umfassende Fähigkeiten bei Blisk-Reparaturen hat das Unternehmen im militärischen EJ200-Programm entwickelt; von ihnen profitieren jetzt auch zivile Programme.


